Lexikon

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Viele Ausdrücke und Bezeichnungen in der Internetwelt sind entweder Fremdwörter oder Kunstbegriffe. Wir haben aus diesem Grund für Sie ein kleines Lexikon zusammengestellt, indem wir fachbezogene Wörter, die auch in unseren Webseiten vorkommen, erklären.
Wir hoffen dieses kleine Lexikon kann Ihnen weiterhelfen.

Sollten Sie einen Begriff vermissen kontaktieren Sie uns bitte.


Adress-Spoofing
Das Vortäuschen einer falschen E-Mail-Adresse. Es handelt sich hierbei um einen Trick, um unter falschem Namen E-Mails zu verschicken. Oft sind es dumme Scherze oder wird für üble Aktionen verwendet. Adress-Spoofing ist im Internet allgemein geächtet. Provider sperren in der Regel Nutzer, die dieses Verfahren anwenden.

Account
engl. für "Konto" oder "Guthaben". Ein Account besteht aus einem Benutzernamen und dem dazugehörigen Passwort, das beim Zugang zu einem Netzwerk (z.B.Internet), einer Mailbox oder einem anderen Kommunikationssystem eingegeben werden muss.

ASP (Application Service Provider)
ASP ist ein Softwarelieferant, der Software auf Abonnement-Basis anbietet. Kurz gesprochen: ASP vermietet Anwendungen und Programmfunktionalitäten, die man nicht oft braucht oder dessen Anschaffung zu teuer ist. Dabei sorgt ein ASP für die Softwarelizenz, die Pflege und das Update, wobei ihren Kunden zertifizierte Spezialisten zur Verfügung stehen. ASP stellt meist marktgängige Standardsoftware oder Software, die speziell für einen Zweck entwickelt wurde, in einem Datencenter bereit, welche dann von einer Vielzahl von Anwendern genutzt wird. Die Bezahlung erfolgt nach einem Mietmodell. Der Zugriff erfolgt über das Internet .

Attachment
engl. für "Anhang" oder "Anlage". Bezeichnung für das Anhängen einer Datei an eine E-Mail. Eigentlich kann man jede beliebige Datei an ein E-Mail anhängen, da aber viele Provider nur eine bestimmte Dateigröße zulassen, werden Dateien die z.B. größer als 2MB sind nicht verschickt.

Autoresponder
ist eine Funktion bei E-Mail-Programmen, die E-Mails automatisch beantwortet. Bei guten Autoresponder-Programmen gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten, so z.B. in welchem Zeitraum die E-Mails beantwortet werden sollen, von wem die E-Mails beantwortet werden sollen, was in der E-Mail stehen soll usw.

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Banner
Bezeichnung für Grafiken oder Animationen die auf Webseiten Werbung anzeigen.

BBS (Bulletin Board System)
steht für Informationssystem. BBS werden im Internet als Informations- und Diskussionsforen benutzt. Im Deutschen bezeichnet man BBS auch als Mailbox.

BCC (Blind Carbon Copy)
bietet in E-Mail-Programmen die Möglichkeit einer E-Mail-Kopie, ohne dass der Empfänger erfährt wer außer ihm noch eine Kopie erhalten hat. Das Gegenteil ist die Carbon Copy.

Benutzerkennung
Bei einer Benutzerkennung wird der Nutzer eines Netzwerks oder eines Online-Dienstes identifiziert. Stimmen Name und Passwort überein, kann sich der Nutzer in das System einloggen.

Bounces / Bounced Mails
"Bounces" sind E-Mails, die aufgrund eines Versendefehlers zum Sender wieder zurück kommen. Dabei wird unterschieden zwischen Soft-Bounces und Hard-Bounces. Soft-Bounces haben eine vorübergehende Ursache, die das korrekte Zustellen einer E-Mail verhindern, wie z.B. ein Konfigurationsfehler beim Empfänger. Hard-Bounces entstehen bei Zustellungsproblemen, die nicht mehr behoben werden können, wie z.B. eine ungültige E-Mail-Adresse.

Browser
engl. für ein Surfprogramm. Es dient zum abrufen und darstellen der Websites im Internet. Die bekanntesten Browser sind der Internet Explorer und der Netscape Navigator.

Button
engl. für Knopf oder Schaltfläche, die man mit der Maus anklicken kann und darauf hin dann eine bestimmte Aktionen ausgelöst wird, wie z.B. der Play-Knopf einer Medienwiedergabe. Buttons werden also zur Steuerung verwendet.

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Client
Ein Programm, das die Dienste eines anderen Programms anfordert. Der Internet-Browser ist ein Client-Programm, das bei einem Server die Internetseiten abruft und auf dem Bildschirm des Surfers darstellt.

Client/Server
Bezeichnung für das Verhältnis zwischen Kunde und Dienstleister. Wobei der Kunde durch den Client und der Dienstleister durch den Server repräsentiert wird. Der Server stellt den Clients seine Daten zur Verfügung und die Clients fordern Daten. Server und Client sind gleichzeitig durch ein Netzwerk oder eine Telefonleitung miteinander verbunden. Das Internet zum Beispiel ist komplett nach dem Client-Server-Prinzip aufgebaut.

CMS (Content-Management-System)
CMS bezeichnet ein Softwareprogramm, welches dazu dient, Informationen zu verwalten. CMS-Lösungen können webbasiert sein, indem alle Informationen, wie z.B. Ihre Webseiten, über einen Zugriffsgeschützten Bereich im Internet abrufbar sind.

CRM (Customer Relationship Management)
engl. für Kundenbeziehungsmanagement. Der Begriff umschreibt den Umgang mit Kunden. Angefangen von der Gewinnung bis hin zur Bindung als Stammkunde an das eigene Unternehmen. Es finden hierfür verschiedene Marketingmaßnahmen, wie z.B. E-Mail-Marketing Anwendung. Ziel ist die Steigerung der Kundenbindung und Kundenzufriedenheit.

CTR
beschreibt die Seitenzugriffsquote. Hierbei handelt es sich um ein wesentliches Maß zur Messung für den Erfolg einer E-Mail-Kampagne. CTR ist die gezählte Anzahl von Klicks auf einen E-Mail-Link. Wenn von 10.000 ausgesendeten E-Mails 1000 angeklickt werden, entspricht das einer CTR von 10% (der Durchschnitt liegt derzeit zwischen 5 und 15 Prozent)

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Datenbank
Ein Anwendungsprogramm zum Erfassen, Suchen, Sortieren und Verwalten größerer Datenmengen. In einer Datenbank werden die Daten nach einem festen Schema organisiert, so dass sie Datensätze bilden. Werden die Datensätze miteinader verknüpft sind Zugriffe auf die Kundendaten unter verschiedenen Gesichtspunkten (mehrdimensional) möglich. Es handelt sich um eine relationale Datenbank, ein heute weit verbreiteteter Typ. Das Gegenteil davon ist eine Flat-File-Datenbank. Datenbanken werden vor allem zur raschen Abfrage von Beständen und Kundendaten benutzt. Dafür gibt es auch spezielle Abfragesysteme (SQL). Datenbanken sind verwandt mit Tabellenkalkulationsprogrammen.

Dialog-Marketing
ist eine Form der Direktwerbung, wobei die Zielgruppe nicht nur direkt und persönlich angesprochen wird, sondern darüber hinaus auch zu einer Antwort bzw. einem weitergehenden (schriftlichen) Dialog, z.B. per Mail.

Direktmarketing
Darunter versteht man alle Marketingmaßnahmen via direkter Kommunikation mit der Zielgruppe, im Gegensatz zu indirekter Kommunikation wie Plakatwerbung.

Domain
Domains finden Verwendung zur Adressierung von Internetseiten und sind Bestandteil der URL, z.B. www.ivrnet.at ist genau solch eine Domain.

Download
engl. für "Herunterladen". Dabei überträgt man Programme, Texte oder Bilder von einem Server auf seinen eigenen PC.

Double Opt-In
Das Double Opt-In bietet einen Schutz dafür, dass Sie bei einer Anmeldung, wie beispielsweise bei einem Newsletter, nicht von anderen Personen in den Mail-Verteiler eingetragen werden. Um dies sicher zu stellen, bekommen Sie eine Anmelde-Nachricht per E-Mail, welche sie auffordert Ihre Anmeldung zu bestätigen.

Double Opt-Out
Das Double Opt-Out bietet einen Schutz dafür, dass Sie bei einer Abmeldung, wie beispielsweise bei einem Newsletter, nicht von anderen Personen in den Mail-Verteiler ausgetragen werden. Um dies sicher zu stellen, bekommen Sie eine Abmelde-Nachricht per E-Mail, welche sie auffordert Ihre Abmeldung zu bestätigen.

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E-Commerce / E-Business
E-Commerce bezieht sich auf alle Formen von Geschäftsbeziehungen die elektronisch stattfinden und umschreibt somit auch den elektronischen Handel im Internet.

Editor
Es gibt vor allem Text- und Grafik-Editoren. Ein HTML-Editor bietet beispielsweise Möglichkeiten zur Formatierung von Text auf Knopfdruck, ohne dass HTML-Kenntnisse erforderlich sind.

E-Mail
Elektronische Post. Im Gegensatz zu normaler Post oder Fax kommt die E-Mail ohne Papier aus. Sie erreicht ihren Empfänger in wenigen Sekunden, gleichgültig an welchem Ort der Welt er sich befindet. E-Mails sind schnell, praktisch und preiswert.

E-Marketing / Interaktives Marketing
Der Begriff E-Marketing fasst Marketing über elektronische Kanäle, wie Internet, E-Mail oder SMS zusammen.
Die Vorteile der elektronischen Kundenansprache liegen eindeutig in den geringeren Kosten, der Schnelligkeit, und dem direkten Kundenkontakt.
Wichtig hierbei ist vorallem, dass der Kundenkontakt auf gar keinen Fall ohne das Einverständnis (Permission) des Kunden erfolgen sollte. Bevor man also mit E-Marketing anfängt, sollte man sich eingehend mit dem Thema Permission Marketing beschäftigen.

Emoticon / Smiley
ist ein Kunstwort das aus "Emotional" und "Icon" zusammengesetzt wird. Es handel sich um eine aus grafischen Zeichen zusammengesetzte Gefühlsäußerung. Um sie richtig lesen zu können legen sie einfach den Kopf auf die linke Schulter :-)
Emoticon oder Smileys werden aus Buchstaben, Satzzeichen und Zahlen zusammengesetzt und dienen dazu in E-Mails, Chats oder SMS's die Stimmungslage des Verfassers zu zeigen. Hier ein Lachen :-), oder ein trauriges Gesicht :-( .

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Firewall
engl. für "Schutzwall" und ist eine Software, die Netzwerke, z.B. ein Intranet vor dem Zugriff durch Unbefugte und vor Computerviren schützt. Kommen eingehende Daten aus einer potentiell gefährlichen Quelle, werden sie nicht durchgelassen.

Follow-up
Sämtliche Aktivitäten, die einer Werbeaussendung folgen. Angefangen von vom Kunden angeforderter Unterlagen über den darauf folgenden Warenversand bis hin zu Erfolgskontrollen.

Formular
bezeichnet eine Web-Seite, in dem der Anwender die Möglichkeit hat, Daten einzugeben, beispielsweise zum Abonnieren von Newslettern.

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GIF (Graphics Interchange Format)
ist ein häufig genutztes Dateiformat für Bilder und wird gerne im Internet verwendet. Das GIF wurde von Compuserve entwickelt um die Dateigröße von Bildern stark zu verringern. Dieses als "Komprimierung" bezeichnete Verfahren ermöglicht es erst Bilder auf Internetseiten platzieren zu können. Je geringer die Datenmenge eines Bildes ist, desto schneller wird es geladen und umso schneller wird die entsprechende Internetseite aufgebaut. Große Bilddateien hingegen verlangsamen das Laden einer Seite erheblich.

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Hard-Bounces
siehe unter Bounces / Bounced Mails

Homepage
Die Homepage ist die Start- oder die Inhaltsseite eines Web-Angebots. Meistens trägt sie den Namen "index.htm" oder "index.html".

HTML (Hyper Text Markup Language)
HTML ist eine Beschreibungssprache zur Darstellung von Internetseiten in einem Browser. Dabei beschreibt sie die Bestandteile eines Dokuments und enthält Befehle zur Formatierung typischer Elemente eines Dokuments, wie z.B. Listen, Tabellen, Texte oder Grafiken. HTML wird zum programmieren von Webseiten benutzt und ist einfach zu erlernen.

HTTP (Hypertext Transfer Protocol)
Damit Computer einander verstehen, müssen sie gemeinsame Regeln haben. Im Internet sorgen die Protokolle des TCP/IP für die korrekte Übertragung der Daten. Dazu gehört auch das HTTP, welches für die Übertragung von HTML-Dokumenten (Texte, Bilder, Links) zuständig ist. Für andere Internet-Dienste, wie der E-Mail sind andere TCP/lP-Protokolle zuständig.

Hyperlink
siehe unter Link

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Icon
ist ein kleines Symbol. Durch die einfache grafischen Darstellung erklären sie dem Benutzer, welche Funktionen sie ausführen können.

Implementierung
ist die Installation eines Computersystems, oder die Installation eines neuen Programms und Anpassung an das Rechnersystem sowie an die bereits vorhandene Software. Implementierung kann auch das Einbringen zusätzlicher Funktionen in ein Programm bedeuten.

Individualisierung
ähnlich der Personalisierung. Bei der Individualisierung können bei Massenaussendungen von einer E-Mail Textstellen an eine Empfänger-Gruppe oder auch einzelner Empfänger angepasst (individualisiert) werden.

Interaktives Marketing
siehe E-Marketing

Interface
engl. für "Schnittstelle". Schnittstellen erlauben den Datenaustausch zwischen Hardware- oder Software-Komponenten. Schnittstellen sind genormt. Es muss auf beiden Seiten dieselbe Schnittstelle vorhanden sein, um eine reibungslose Kommunikation zu gewährleisten. So wird z.B. der Datenaustausch zwischen einem Computer und einem Drucker durch solch eine genormte Schnittstelle geregelt.

Internet
Das Internet ist ein Netzwerk ohne Zentrale.

Interruption Marketing
engl. für "Unterbrechungsmarketing". Gemeint ist dabei das Unterbrechen von potenziellen Kunden bei einer anderen Tätigkeit, um die Aufmerksamkeit auf seine eigene Werbebotschaft zu lenken. Ein extremes Beispiel für eine solche Marketingmaßnahme ist Telefonmarketing. Das Gegenteil von Interruption Marketing ist Permission Marketing (Erlaubnismarketing).

Intranet
Ein internes, in sich geschlossenes Netzwerk. Intranets werden u.a. von Firmen eingesetzt, um Arbeitsplätze innerhalb eines Gebäudes oder mehrere Firmenstandorte miteinander zu verbinden.

IP (Internet Protocol)
Wird fast immer in der Kombination mit dem TCP-Protokoll genannt, also TCP/IP. Das IP-Protokoll verwaltet den Transport der Informationen im Netz. Dabei überprüft es jedoch nicht, ob unterwegs Daten verloren gehen. Dafür ist das TCP-Protokoll zuständig.

IP-Adresse
Eine IP-Adresse besteht aus Zahlen, die durch Punkte voneinander getrennt sind, z.B. 127.214.202.124. Dabei handelt es sich um eine Adresse im Internet, ähnlich einer Postanschrift auf einem Brief. Der Einfachheit halber verwendet man in der Praxis aber Domain-Namen, um ein Ziel im World Wide Web zu erreichen. Bestimmte Server im Internet (Domain-Name-Server) sorgen für die Zuordnung der Domain-Namen zu der jeweiligen IP-Adresse.

ISP
Abkürzung für "Internet Service Provider". Hierunter werden Firmen oder Institutionen bezeichnet, die Teilnetze des Internets betreiben. Das Internet besteht aus den Netzen der einzelnen Provider. Jeder Provider muß für einen reibungslosen Austausch mit den Netzen der anderen Anbieter sorgen. Provider sind somit Anbieter von Internet-Dienstleistungen. Große deutsche ISPs sind z.B. die Telekom und AOL.

IT
steht für "Information Technology" und ist ein Begriff für alles, was mit Informationstechnologie zu tun hat.

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Junk-Mail
siehe Spam.

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Killfile
engl. für "Mörderdatei". Killfiles untersuchen ankommende E-Mails und finden dabei heraus, ob diese unerwünscht sind. Trifft das zu, löschen sie die Nachrichten. Killfiles eignen sich dazu, um Werbesendungen gleich wieder aus der Mailbox zu entfernen.

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Link
Eine Verbindung von einer Internetseite zu einer anderen, oder zu einer anderen Textstelle innhalb eines HTML-Dokuments.
Auch Hyperlink oder Querverweis genannt. Ein Link auf einer Web-Seite führt per Mausklick zu weiteren, im gesamten Internet verteilten Dokumenten, mit zusätzlichen oder verwandten Inhalten zum jeweiligen Thema. Ein Link ist meistens durch farbig hervorgehobene oder unterstrichene Textstellen zu erkennen. Oft verbirgt sich auch ein Link hinter einem Bild oder hinter einer Schaltfläche.

Link-Tracking
Hierbei werden die angeklickten Links innerhalb einer E-Mail verfolgt und gezählt. Durch Auswertung und Analyse kann man dadurch dann das allgemeine Nutzer-Verhalten auswerten.

Lizensvertrag
Ist ein Rechtsvertrag zwischen dem Softwareanbieter und dem Benutzer, der z.B. festlegt, dass die gekaufte Software nicht an Dritte weitergegeben oder illegal kopiert werden darf. Oft kann man eine Software erst dann installieren, wenn man dem Lizenzvertrag zugestimmt hat.

Log-In
Als "Log-In" bezeichnet man den Vorgang, wenn man zur Identifikation eine Benutzerkennung bestehend aus Benutzername und Passwort, eingibt.

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Mailbox
Bezeichnung für den persönlichen elektronischen Briefkasten, in dem eingehende E-Mails gespeichert werden.

Mailing-Liste
Ein Verteiler von E-Mails zu teils speziellen Themen. Man muss sich bei einer Mailing-Liste anmelden, um in solch einen Verteiler aufgenommen zu werden.

Mail-Server
Ein Mail-Server ist ein Computer in einem Netzwerk, der für den Empfang und die Verteilung sowie für den Versand von E-Mails zuständig ist.

Message
engl. für Nachricht oder Meldung, z.B. eine Nachricht per E-Mail.

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Navigation
Bezeichnung für die zielgerichtete Fortbewegung (gezieltes Suchen) im Internet. Das Gegenteil ist ein absichtsloses "Surfen".

Newsletter
Eine regelmäßig erscheinende E-Mail. Enthält Informationen zu bestimmten Themen, die man zuvor über eine Newsletter-Anmeldung angefordert hat.

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One-to-One-Marketing
Direkte, persönliche Kommunikation von einer Person zu einer anderen, wie beim E-Mail-Marketing. Im Unterschied zu "One-to-Many", bei der eine Person ungerichtet mit vielen kommuniziert, wie bei einer Plakatwerbung oder Fernsehwerbung.

Online
Das Wort Online bedeutet soviel wie "betriebsbereit, in Verbindung, am Netz". Heutzutage meint man damit vor allem, dass man mit dem Internet verbunden ist. Generell heisst "online", dass ein Datenaustausch stattfinden kann.

Opt-In
Beschreibt die Möglichkeit, sich freiwillig bei einem Newsletter anzumelden. Meistens realisiert durch ein "Anmelde"-Formular auf einer Webseite.
Siehe auch Double-Opt-In.

Opt-Out
Beschreibt die Möglichkeit, sich wieder freiwillig von einem Newsletter abzumelden. Häufig wird das durch das Senden einer "Opt-Out"-E-Mail an den Newsletter-Verteiler realisiert.
Siehe auch Double-Opt-Out.

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Personalisierung
Durch Personalisierung können Sie ihre E-Mail-Emfpänger persönlich ansprechen, z.B. Sehr geehrter Herr Mustermann.....

Permission Marketing
engl. für Erlaubnismarketing. Gemeint ist hierbei, dass nur jene Personen Werbung erhalten, die diese auch ausdrücklich verlangt haben. Dadurch wird über einen längeren Zeitraum ein Vertrauensverhältins zwischen Kunden und Anbieter aufgebaut.

Profil-Daten
Profil-Daten sind Informationen über eine Person wie z.B, Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, usw.

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Quellcode / Quelltext
Als Quellcode wird der in einer Programmiersprache geschriebene Text bezeichnet, der bei einer Anwendung im Hintergrund ausgeführt wird. So wird beispielsweise bei HTML der Quellcode in die grafische Darstellung einer Internetseite umgesetzt.

Querverweis
wird auch als Link bezeichnet

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Redundanz
Bezeichnung für überflüssige, nichtssagende oder mehrfach vorhandene Informationen.

Reply
ist die Möglichkeit auf eine E-Mail direkt zu antworten. Dazu drücken Sie einfach in Ihrem E-Mail-Programm auf "Antworten"
In der "Betreffzeile" steht dann "Re:".

Response
engl. für Antwort, Reaktion;

Robinson Liste
In Robinson-Listen lässt sich eintragen, wer keinerlei Werbung erhalten will.

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Screenshot
Ein Screenshot ist eine Momentaufnahme der aktuellen Darstellung auf dem Bildschirm. Die Screenshots werden beispielsweise in Software-Handbüchern auf Internet-Seiten verwendet, um dem Interessierten einen Eindruck vom Aussehen und der Funktion eines Programms zu geben, ohne dass er dieses gleich installieren muss.

Shortcut
engl. für "Tastaturkürzel" - Menüfunktionen und Standardbefehle, die über eine Tastenkombination gestartet werden. Die Funktionen müssen dann nicht mehr per Mausklick oder aus dem Menü aufgerufen werden, z.B. Strg + c (für kopieren)

Signatur
engl. für "Unterschrift". Ein Textblock, der an das Ende von E-Mails und Diskussionsbeiträgen gehängt wird. Die Signatur ist eine Art Visitenkarte.

SIP-Client
Ein SIP-Client ermöglicht Ihnen die Verbindung zu Ihrer virtuellen Telefonanlage, über die Sie mit dem weltweiten Telefonnetz – Handy und auch Festnetz - verbunden sind. Der Client selbst kann ein IP-Telefon sein, Ihr bestehendes analoges Telefon mit einer kleinen SIP-Box als Erweiterung oder als Software-SIP-Client auf Ihrem Rechner, auf Ihrem PDA oder auf Ihrem UMTS-Handy

Site
Im Internet bedeutet Site ein Web-Angebot, das aus mehreren Seiten bestehen kann, also quasi eine komplette Homepage.

Sitemap
Stellt die Struktur einer Site meist in Form einer Liste oder eines Diagramms dar. Sie bietet dem Benutzer einen umfassenden Überblick zu allen Seiten dieses Web-Angebots.

Smiley
Auch "Emoticon" genannt.

Softbounces
siehe unter Bounces / Bounced Mails

Spam / E-Mail-Spam
Spam sind alle unerwünschten Werbebotschaften. E-Mail-Spam wird als Unsitte im Internet angesehen. Es handelt sich schlicht und einfach um Müll-Post.

SQL
steht für "Structured Query Language", eine Programmiersprache, die der Datenbank-Abfrage dient.

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Template
Mustervorlage für ein Dokument, die wesentliche Layout-Elemente enthalten, sozusagen ein Layout-Skelett. Der Anwender muss das Template jeweils nur mit neuem Inhalten füllen. Dadurch wird z.B. die Erstellung von Serienbriefen vereinfacht.

Tool
engl. für "Werkzeug" bezeichnet Hilfs- oder Zusatz-Software aller Art.

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Unsubscribe
engl. für Ausdruck für "Abonnement abbestellen". So wird die E-Mail-Adresse aus dem Verzeichnis gelöscht und man erhält keine weiteren Zusendungen mehr.

Upload
Fachbegriff für das "Heraufladen" von Daten vom eigenen Computer auf einen Rechner im Netz, z.B. das Hochladen von Bildern auf Ihren Webserver. Ein Upload ist somit das Gegenteil vom Download.

URL (Uniform Resource Locator)
Das ist z.B. eine URL: http://www.ivrnet.at/aktuelle. Praktischerweise können URLs in HTML-Seiten als Links dienen, über die der Benutzer per Mausklick von Website zu Website surfen kann.

User
engl. für "Benutzer"

User-ID
engl. für "Benutzer-Identität". Es handelt sich um eine Benutzerkennung und wird in Kombination mit einem Passwort zum einloggen benötigt, wird z.B. beim Log-In abgefragt.

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Versalien
So nennt man Großbuchstaben einer Schrift. Eine E-Mail in Versalien wird vom Empfänger als unhöfliches Anschreien verstanden.

Virales Marketing
Ein anderes Wort für virales Marketing ist Empfehlungsmarketing, basierend auf Weiterempfehlungen zufriedener Kunden.

Virtualität, virtuell
Als virtuell wird ein irrealer, nicht greifbarer Gegenstand oder Ablauf bezeichnet. Durch Computer erzeugte Gegenstände, z.B. das Internet oder Spiele, sind immer virtuell.

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Web
Kurzform für World Wide Web, auch WWW oder W3 genannt.

webbasiert
Der Zugriff auf eine Anwendung erfolgt über das Internet. Es sind dadurch keinerlei Installationen am eigenen Computer notwendig. Ein großer Vorteil einer webbasierten Anwendung ist, dass sie sobald ein Internetzugang vorhanden ist, jederzeit abrufbar ist.

Webpage
engl. für Internet-Seite. Die Bezeichnung für eine einzelne HTML-Seite. Nicht zu verwechseln mit einer Website.

Web-Server
Ein Web-Server ist ein Computer im Internet, der die kompletten Internetseiten eines Webauftritts den Clients (Browser), zur Verfügung stellt.

Website
engl. für "Internetseite" oder "Internet-Standort" , bezeichnet einen gesamten Web-Auftritt‚ also alle HTML-Seiten, die unter einer Internet-Adresse zu finden sind.

World Wide Web
steht für www

WYSIWYG
steht für: What you see is what you get.
Ein Dokument wird während der Bearbeitung so dargestellt, wie es dann bei der Ausgabe z.B. über einen Drucker dargestellt wird.

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Zugriffsrechte
Die Zugriffsrechte werden meist vom Administrator vergeben. Jedem User können dabei individuelle Bereiche zugeteilt werden. Dabei bestimmt der Administrator den Zugriff auf bestimmte Dateien, Verzeichnisse oder auf Geräte innerhalb eines Netzwerks.

 

copyright IVR Innovation 2006

 


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